Rother Tag

Wieder bin ich in einer Erholungswoche angekommen und nutze die Zeit und Luft für ein paar Zeilen, um ein Update zu geben. Vor ein paar Wochen, hatte ich ein paar Worte über meine Rennplanung verloren. Einen Tag später wurden die Rennen abgesagt oder verschoben. Vielleicht sollte ich einfach nichts sagen, sondern einfach dann da sein, wenn es soweit ist. ;) Laufen im Kreis. Schneller als je zuvor mittlerweile. Es wird ;)Foto by Dirko-Photography Ein Tropfen zu viel Es ist manchmal sehr lustig, wenn ich

100 Tage gibt man Politikern für gewöhnlich, bevor eine erste Bewertung und Einschätzung ihrer Arbeit erfolgt. Meist ist diese Bewertung oder gar das „Resultat“ das gleiche, wie nach 5 Tagen und wiederum dasselbe, wie es nach 200 Tagen sein wird. Aber das ist ein anderes Thema. Wir, Gerald und ich, arbeiten nun seit fast 100 Tagen zusammen und wir stellen uns die Frage nach dem Stand der Entwicklung, möglicher Ergebnisse und möglichen und ggf. notwendigen Anpassungen quasi täglich, jedoch mindestens einmal

Weiter geht`s! April: Statistisch gesehen der „beste“ Monat für mich in diesem Jahr. Ungefähr 100 Stunden Training, knapp 350km Laufen, ein bisschen weniger als 2000 Kilometer auf dem Rad und seit dem 12.04. regelmäßig Schwimmen im (kalten) See. Die Corona-Krise traf endgültig den Triathlon und die Renntermine purzelten wie Dominosteine und verschoben sich auf optimistische Oktober-Termine. Ironman 70.3 Mallorca – Oktober. Ironman 70.3 Luxemburg – Oktober. Ironman Kopenhagen – findet statt?! Mal sehen… Ende April - Laufen ohne Probleme. Mai: Anstelle des geplanten 70.3 Mallorca am

Wenn der Kalender „kurz vor 12“ zeigt und dann schließlich auf Dezember umschlägt, wenn der erste Schnee kommt und spätestens, wenn jemand wie Markus Lanz zu seinem Corona-Talk einlädt ist es Zeit, wirklich mal zurück zu schauen, was eigentlich einem selbst so in dem (fast) abgelaufenen Jahr passiert ist. Während dem Training schaue ich jede Woche auf die vergangenen 7 Tage: Was war gut, was war schlecht… Völlig normal. Höchste Zeit also mal zurückzuschauen auf ein ganzes Jahr, in dem doch eigentlich

Ich wollte mir Zeit nehmen. Mindestens vier Wochen, um mich – vor allem mental – auszuruhen, einen neuen Trainer zu finden und die Motivation für die neue Saison wieder auf das höchste Level zu heben. Auch hatte ich mehrere Gespräche mit potentiellen Trainern geplant und wollte mir verschiedene Ansichten anhören. Bauchentscheidung mit Verstand Manchmal kommt es anders, schneller, besser. Es hat ein paar Nachrichten und genau einen längeren Video-Call gebraucht. Seit dem Zeitpunkt war meine Trainersuche beendet, meine mentale Pause gefühlt nicht mehr

Ich wollte eigentlich meine (abgeschlossene) Verletzung nicht mehr erwähnen, aber so ganz verschweigen kann ich sie auch nicht. Zum einen ist es immer noch ein herantasten an das volle Trainingspensum, zum anderen merke ich - logischerweise - immer noch die Folgen der ungefähr dreimonatigen Pause. Aber: Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, dass ich wieder voll belastbar bin. So langsam gewöhne ich mich auch wieder daran, regelmäßig zu laufen. Auch wenn sich gerade schnellere Einheiten oder

Auch wenn ich gerade mit einem Eisbeutel auf meinem Knie hier sitze (kleiner Sturz mit dem Montainbike - nichts ernstes): Die letzten Wochen waren gut, vielleicht sogar sehr gut. Die eine Woche Pause nach der Hochzeit war schön, jedoch merkte ich, wie die Vorfreude auf den Wiedereinstig ins Training größer und größer wurde. Exakt drei Monate waren ohne jegliche Art von strukturierten Training vergangen bis es am 07. September dann wieder losging. Noch deutlich reduziert im Umfang und in der

Danke an Dirk für die hervorragenden Fotos!www.dirko-photo.de Zeit für ein paar un-sportliche Worte: Wir haben geheiratet.Ohne große Erwartungen sind wir an die Sache herangegangen und umso schöner war das Ergebnis. Wie vieles stand die Feier das ganze Jahr auf der Kippe und war zwischenzeitlich sogar komplett abgesagt, bis wir uns vor ein paar Wochen gewagt haben, eine light version wieder ins Leben zu rufen und im kleineren Kreis mit Verwandten und den engsten Freunden zu feiern. Der letzte Donnerstag hatte noch

Die Balance zwischen Be- und Entlastung ist ja im Triathlon oft die großeKunst. So viel Belastung, dass ein (neuer) Trainingsreiz entsteht und dennoch so viel Entlastung, dass sich der Körper auch anpassen kann und - wenn möglich - keine Verletzungen entstehen.Meine letzten Wochen waren da - trotz nach wie vor sehr reduzierten Umfängen und vor allem meist niedrigen Intensitäten - ähnlich. Wie viel Steigerung pro Woche und pro Einheit? Lieber ein paar mehr Watt, oder lieber eine längere Strecke? Eher