Author: David Rother

Palmen, Abendsonne, angenehme Temperaturen und wenig los. Ideale Bedingungen für die nächsten drei Wochen. Da bin ich mal wieder! Habe relativ lange nichts groß von mir hören lassen, da es die Zeit und Ruhe dafür einfach in den letzten Wochen nicht gab. Über den Jahreswechsel hatten wir unseren Umzug geplant und soweit vorbereitet. Anfang Januar – nach überstandener Erkältung – stand dann endlich auch eine richtig gute Trainingswoche an, mit viel Volumen und vielen langen Einheiten für gute Grundlagenausdauer. Ich vergleiche aktuell

Lockere Runde mit Emmy. Geht (fast) immer. Schon seit den Weihnachtstagen hatte ich gemerkt, dass eine Erkältung oder Grippe im Anmarsch sein könnte. Kurz vor Weihnachten mal einen Tag Halsschmerzen und dann immer mal wieder leichtes Fieber am Abend. Mal dies, mal das… aber eben nicht so ganz 100% fit.Keine Ahnung wie ich mir das eingefangen hatte. Wie letztens erwähnt, achte ich eigentlich auf vieles, um so etwas zu vermeiden.An sich ging es mir auch jeden Morgen soweit wieder gut,

Zeit für Indoor-Training! Mein Favorit: Wahoo Kickr Core! „Und, wann geht`s Training wieder los bei Dir?“ ist momentan so eine der Fragen, die ich sehr oft gestellt bekomme.„Eh, gab es eine Pause?“ ist dann oft meine erste Reaktion darauf. Klar, die oft erwähnte Offseason ist besonders auf Social Media inflationär gewordener Begriff, um zu zeigen, dass ja jetzt ein paar Glühweine, Plätzchen und einfach mal kein Training völlig okay sind.Ist es auch – je nachdem, welche Ziele man hat und was

Auf der Suche nach dem passenden Wettkampf Jeder Triathlet – unabhängig ob Age-Grouper oder Profi – steht im vierten Quartal des Jahres vor der selben Frage: Welche Wettkämpfe sollen es im nächsten Jahr sein? Bei prall gefüllten Rennkalendern der beiden großen Veranstalter Ironman und Challenge, sowie bei den vielen regionalen Triathlon-Wettkämpfen und Volksläufen, fällt die Wahl hier nicht immer leicht. Aber es ist auch wichtig, rechtzeitig zu buchen, da die (logistisch) guten Unterkünfte zu den jeweiligen Rennen sich schnell rarmachen. Zum anderen geht

Must-Haves für den (sportlichen) Alltag Kurz eines vorweg genommen: Nein, ich werde von den folgenden Produktherstellern nicht gesponsert und arbeite nicht mit diesen zusammen. Aber, da ich es oft toll finde zu lesen, was andere – gleichgesinnte – hier und da so verwenden, wollte ich auch ein paar Dinge teilen, die ich immer gerne dabei habe und hier und da auch schon ein paar Mal daheim herumliegen habe, da ich vor einem Wettkampf mal wieder vergessen hatte, sie in die Tasche

Ich werde oft gefragt, wie ich mir die ganze Triathlon Geschichte denn vorstelle, da es ja alles einen Haufen Geld kostet und ich meinen Job zum Ende des Jahres erstmal an den Nagel hängen werde. Fakt ist, nächste Saison wird teuer werden: Mit zwei Trainingslagern im Frühjahr, zwei Ironman 70.3 Wettbewerben und dem Ironman Kopenhagen im August, sowie dem Ironman Barcelona im Oktober kommt einiges an Reise- und Übernachtungskosten zusammen. Dazu kommen immer wiederkehrende Materialkosten für die Fahrräder, Laufschuhe und die

Für alle die mich nicht kennen: Ich bin David, 28 und arbeite derzeit noch als Key Account Manager für Wohnungslüftung. Ein guter Job, mit vielen interessanten Leuten aber leider auch zu wenig Zeit, sich konstant auf den Sport zu konzentrieren. Da ich vor ein paar Jahren zu wenig Zeit hatte, während der normalen Arbeitswochen lange Trainingsfahrten mit dem Rennrad zu machen, beschloss ich 2017 ab dem nächsten Jahr auf Triathlon zu gehen und meldete mich für zwei Ironman 70.3 Wettbewerbe an. Damaliges Ziel: Finishen! Irgendwie. Die