David Rother Tag

Ich bin nach meiner Rückkehr aus Schweden noch eine Aufklärung schuldig, was meine Verletzung angeht, die mich vom Start beim IM Kalmar abgehalten hat. Während das MRT noch nicht 100%ige Klarheit brachte, zeigte das CT wenige Tage später, warum der Schmerz so stark war und gleichzeitig zeigte es, warum ich zum Tag der Aufnahmen auch schon wieder schmerzfrei war. Im Wadenbeinkopf hatte sich ein Ödem im Knochen gebildet, was von der Sache her irgendwo zwischen knöcherne Prellung und Stressfraktur liegt. Extrem selten, dass

Heute vor genau 2 Wochen trainierte ich meine letzte harte Koppeleinheit vor Kalmar. Es waren 3 Stunden auf dem Rad, gefolgt von einem Halbmarathon in Ironman-Pace. Die 3 Stunden auf dem Rad waren solide, die Intervalle mit Race-Power fühlten sich sehr gut an. Der anschließende Lauf war so einer, der wegen der brutalen Hitze nur mit Hilfe von Annalena und mehreren Litern Wasser zur Kühlung zu schaffen war. Auch hier: Die Pace war wie geplant, zwischen 4.06 und 4.09 bin ich

Ich könnte nahtlos an meinen letzten Blog anknüpfen und Liedtexte zitieren, die hier absolut Sinn machen würden. Heute gehts aber kurz und knapp darum, was gerade passiert und da einige Leute gefragt hatten, was mit meinem "kryptsichen Nachrichten" bei Instagram gemeint war; Here we go: Wer mich seit längerem verfolgt weiß, dass ich mich über eine gute Trainingswoche oder einen guten Trainingsblock immer freue, aber gleichzeitig seit langem jede noch so gute Entwicklung mit ein klein Wenig Vorsicht genieße. Von

Sportlich versagt, mental überragt. So könnte ich mit ein wenig Abstand meine 9.15h in Roth zusammenfassen. Danke an alle, die die Tage an mich gedacht haben und mich gedanklich oder an der Strecke „gepusht“ haben! Falls ich jemanden noch nicht (qualitativ) geantwortet habe, so liegt das daran, dass ich selber erstmal ein, zwei Nächte schlafen musste, um zu verarbeiten und einzuordnen, was am Sonntag alles passiert ist. Ich möchte den Wettkampftag so kompakt es geht zusammenfassen und dabei meinen eigenen Tag beschreiben

Die letzten Einheiten vor der Challenge Roth sind absolviert. Jetzt geht’s ans Ausruhen, Regenerieren, Material checken und flott machen und versuchen, ein wenig Ruhe zu bekommen. Heute gibt’s ein Update, wie das Training seit Lauingen lief und mit welchen Erwartungen und Zielen ich nach Roth fahre. News: Zusammenarbeit mit Gerald Dygryn Zuerst jedoch andere Neuigkeiten: Gerald und ich werden unsere Zusammenarbeit mit der Challenge Roth beenden. Das Timing mag dem Ein oder Anderen so kurz vor einem wichtigen Wettkampf merkwürdig vorkommen. Mir war

Platz 5 beim Triathlon Lauingen in 3.48h. Klingt auf dem ersten Blick deutlich schöner, als es eigentlich war. Ist aber gleichzeitig auch besser als Platz 6, 7 oder 8 und ist vor allem deutlich besser als DNF, DSQ oder – wie eigentlich geplant – DNS. PRE RACE Die Tage vor dem Rennen waren leicht reduziert vom Training her. Auch wenn der Wettkampf „nur“ Vorbereitung für Roth sein sollte, wollte ich dann schon mit guter Frische am Start sein und keine 150km vom

Wenn es bergab geht, muss es nicht immer zwangsläufig auch wieder bergauf gehen. Meistens ist das aber zum Glück so. Der letzte Blog war mit recht viel negativen „Vibes“ belastet, heute ein kurzes Update, wie es mir geht, was die letzten Wochen passiert ist und was nächste Woche ansteht – das Ganze tendenziell positiver. Die Fraktur ist über 7 Wochen „alt“ und ich bin seit einigen Tagen weitestgehend schmerzfrei. Der Trainingsausfall belief sich auf wenige Tage. Lediglich beim Schwimmen waren es 2

Unsere GETactive Kollektion in Zusammenarbeit mit Bioracer. Noch 7 Tage ist der Shop online! Wir spenden für jeden verkauften Artikel 2.22€ an Straßentiere in der Ukraine. Hier gehts zum Shop: LINK Manchmal habe ich einen Blog in 2 Minuten geschrieben (inkl. Tippfehler). Manchmal fange ich gar nicht erst an, weil ich weiß, es würde ewig dauern. Aktuell ist letzteres der Fall, weil ich nicht genau weiß, was ich wie schreiben soll und ob gewisse Dinge „hierher“ gehören oder nicht. Und dann

First things first Passender Titel zur aktuellen Situation. Als ich auf Fuerte zum trainieren war und tatsächlich „plötzlich“ russische Truppen in die Ukraine marschierten, musste ich mich erstmal vom Kopf her in die Lage bringen, ordentlich und normal zu trainieren. Auf einmal erscheinen Pace, Power und Puls als noch nebensächlicher als eh schon und dieses „Warum mach ich das eigentlich?“ schießt einem für einen Moment in den Kopf. Klar, es muss weitergehen. Geht es auch. Hier anders als dort und in gewissen

Als ich vor einer Weile mal „in die Runde“ gefragt hatte, welche Blog-Themen für den Blog-Leser oder die Blog-Leserin interessant wären, kam eine Antwort am häufigsten:Der Unterschied zwischen Training heute (Profi) und früher (Age-Grouper mit 40 Stunden Vollzeitbeschäftigung). Ich will heute hierzu ein wenig Licht ins Dunkel bringen und meine Erfahrungen teilen. Mit und ohne Trainer 2018 und 2019: 2018 - Zwischen 6 und 8 Stunden. Struktur war ein weigehendes Fremdwort. 2018 trainierte ich ohne Trainer, beende meine ersten Ironman 70.3 Wettkämpfe und