David Rother Tag

Als ich vor einer Weile mal „in die Runde“ gefragt hatte, welche Blog-Themen für den Blog-Leser oder die Blog-Leserin interessant wären, kam eine Antwort am häufigsten:Der Unterschied zwischen Training heute (Profi) und früher (Age-Grouper mit 40 Stunden Vollzeitbeschäftigung). Ich will heute hierzu ein wenig Licht ins Dunkel bringen und meine Erfahrungen teilen. Mit und ohne Trainer 2018 und 2019: 2018 - Zwischen 6 und 8 Stunden. Struktur war ein weigehendes Fremdwort. 2018 trainierte ich ohne Trainer, beende meine ersten Ironman 70.3 Wettkämpfe und

Es ist Winter, es liegt Schnee. Das letztere passiert irgendwie immer seltener und hat mich diese Woche drei mal aufs Laufband geschickt. Ich weiß… es gibt ja die ganz taffen Hunde, die sogar in kurzer Hose laufen. Könnte ich auch alles… macht aber a) keinen Spaß und b) ist es für gewisse Laufeinheiten draußen aktuell so, dass sie schwierig machbar sind. Intervalle zum Beispiel. Zum einen kühlst du aus in den Pausen, zum anderen (und das ist mein Hauptpunkt), ist

Ich habe es nicht – wie angekündigt – geschafft mich auf der Rückfahrt aus Wien zu melden, hole das aber jetzt nach. Ich bin der letzten Novemberwoche, meiner Erholungswoche angekommen.Nachdem der Oktober noch von Urlaub, viel Büroarbeit, Coaching und Terminen geprägt war, standen die letzten Wochen wieder voll unter dem Zeichen „Training“. Spiro auf dem Laufband Leistungsdiagnostik in Wien In Wien hatte mein Trainer Gerald für einige seiner GDT Athleten eine Leistungsdiagnostik bei der Sportmedizin organisiert. Gerade noch vor dem Lockdown in Österreich standen

Da bin ich mal wieder!Es ist eine Zeit lang her, dass ich hier etwas von mir hören ließ. Auch bei Instagram war es recht ruhig und zwischenzeitlich gab es auch weniger zu erzählen.Hauptgrund meiner kurzen „Auszeit“ war aber, dass einfach wahnsinnig viel zu tun war und ich schlichtweg nicht zum Schreiben gekommen bin.Aber der Reihe nach. Ich will euch kurz mitnehmen und berichten, was die letzten Wochen so passiert ist und was in der nächsten Zeit ansteht. 3 Wochen Urlaub Nach dem

Der/die ein oder andere hatte unser „GETactive Spezial Wochenende“ live von der Challenge Roth bei Instagram ja mit verfolgt – vielen Dank fürs einschalten! Ich wollte das nicht machen, um den Account zu pushen oder weil ich mir gerne beim in die Kamera reden zuschaue sondern, weil es aus GETactive Sicht ein echtes (erstes) Highlight war:Wir hatten mit Wolfgang Spiegl einen Starter für die Langdistanz, mit dem ich gemeinsam seit 2019 an dem Projekt gearbeitet hatte. Aus seinen vor zwei

Ich habe im letzten Blog viel angekündigt, einige Erwartungen ins aktuell rechte Licht gerückt und gesagt, dass ich in Kopenhagen alles geben werde, was aktuell möglich ist.Drei Tage nach dem Ironman kommt ein kurzer Bericht mit ein paar Zahlen, Daten und Erklärungen warum der Tag so war, wie er war. Pre-Race Kopenhagen ist definitiv eine Reise wert. Die Stadt ist absolut sehenswert und die Leute hier sind wahnsinnig freundlich, ohne sich dafür anstrengen zu müssen.Die perfekte Metro Verbindung macht ein Auto überflüssig

Für alle die, die meinen hochphilosophischen Blog-Titel des Tages nicht verstanden haben: Waren (Müritztriathlon) ist vorbei und abgehakt. Der Ironman Kopenhagen steht vor der Tür.Vorab als kleine Warnung: Ich trainiere aktuell nicht so viel wie sonst (so ist das eine Woche vor einem Ironman), habe aber mehr zu erzählen. Über den letzten Wettkampf hatte ich ja schon einiges geschrieben, aber so abschließend als letztes Fazit mit viel Abstand und keinen Emotionen muss ich unterm Strich sagen: Die Leistung hat im Großen

Die Mitteldistanz in Waren – der „Müritztriathlon“ ist vorbei und erledigt. Ein kurzer Bericht darüber, wie es lief, was gut war und was weniger und der Ausblick für die nächsten drei Wochen. Streckencheck Der erste Eindruck vom Wasser am Donnerstagnachmittag war, dass es sich anfühlt, anhört und aussieht wie ein echtes Meer. Nur das (auftrieb verleihende) Salzwasser fehlt.Der erste Eindruck war auch, dass es extrem windig war. Es war windig gemeldet, Geschwindigkeiten bis zu 30-35 km/h. Bei Ankunft waren es dann über

Als ich Ende Oktober 2020 aus Nizza wieder nach Hause gekommen war, wurde der „zweite Lockdown“ ausgerufen. Es sollte die Feierei zu Weihnachten und Shopping in der Adventszeit ermöglichen. Und vielleicht auch ein paar andere Sachen möglich machen und ein paar Dinge abwenden. Wie auch immer, auf jeden Fall war damals die Rede von zwei Wochen, evtl. vier Wochen. Was das Thema Hallenbäder anging, so dachte ich im ersten Moment noch „naja, die paar Wochen überstehst auch ohne Schwimmbad“. Freie Bahn ;)

„Nehmen Sie paar Ibuprofen, aber trainieren müssen Sie weiter. Sie können ja keine Pause machen! Also aus rein ärztlicher Sicht schon, aber bei Ihnen ist das was anderes… reduzieren Sie vielleicht die Intensität ein wenig. Aber denken Sie unbedingt an die Ibuprofen!“(Aussage eines Arztes, Tag 1 nach meiner Diagnose „Sehnenansatzentzündung am Schambein“) Wo liegt der Fehler? Es sind mehrere. Es ist nicht ansatzweise eine klare Aussage, die ein Sportler (bzw jeder Patient) – speziell zwei Wochen vor einem Wettkampf – benötigen würde.Es