Vegan Tag

Wieder zu Hause. Weniger Berge, weniger Sonne und seit heute auch definitiv mehr Regen. Dennoch schön. Wie letztens schon angekündigt, habe ich gemerkt, dass ich eine Pause brauche, um mich wieder zu fokussieren. Ich werde mich die nächsten 3-4 Wochen fit halten (moment mal: geht das, wenn ich gar nicht fit bin?) mit Sport, aber ohne strukturiertes Training. Ich habe gemerkt, wie ich mich immer mehr zu Einheiten zwingen musste. Das ist teilweise normal und auch der Unterschied zwischen Hobbysportler

Ab in die Laufschuhe und erstmal 20 Kilometer bei gutem Tempo! Oder auch nicht. Es wäre zu einfach, wenn es einfach wäre. Beim Gespräch nach meinem letzten MRT in der Klinik Donauwörth ging es darum, wie es nun weiter geht. Neun Wochen seit der Fraktur, sechs Wochen seit der Diagnose, vier Wochen seit dem letzten richtig harten Schmerz. Es geht also voran, wenn auch deutlich zu langsam, wenn man mich fragt. Es ist leider einfach noch so, dass eine falsche

https://videopress.com/v/lgnHZo1n?preloadContent=metadata Kleine Tour vor dem Frühstück. Es mag egoistisch klingen, aber als die Neuigkeiten auf meinem Handy erschienen, dass der Ironman Frankfurt dieses Jahr nun überhaupt nicht stattfinden würde, habe ich für einen kurzen Moment gedacht, dass das nicht so verkehrt ist. Mit der ganzen Corona Situation war es (vor meiner Verletzung) realistisch gesehen der einzige Ironman, den ich noch im Visier hatte, insofern er Ende September stattgefunden hätte. Hätte, hätte

Dumplings mit Linsensalat Wie im letzten Beitrag angekündigt, wollte ich ein paar Worte über das Thema Ernährung verlieren. Zum einen, da ich hier sehr oft darauf angesprochen werde, was ich, wie viel davon und warum ich etwas esse. Und zum anderen, da ich - eben wie letztens erwähnt - selber seit einigen Wochen mit Lucas Reents aus Lüneburg zusammenarbeite und denke, dass die Schrauben, an denen wir gedreht haben, bereits erste Wirkungen zeigen. Gekeimter Buchweizen, Hanfsamen, Kichererbsen

Vor genau zwei Wochen kamen die ersten bedeutenden Absagen oder Verschiebungen von Rennen wie der Challenge Roth oder, mich betreffend, z.B. dem Ironman 70.3 Mallorca. Und, auch wenn ich jedes Mal voller Verständnis solche Nachrichten lese und zur Kenntnis nehme, so sind es Nachrichten, ohne die es sich definitiv auch sehr gut aushalten lassen würde. Diese Woche habe ich - fast schon zufällig - vernommen, dass auch mein nächster Wettkampf, der Ironman 70.3 Luxemburg nicht wie geplant am 14. Juni

View From The Office. Jeder Anstieg wird mit einer Aussicht belohnt. Die erste Woche in Mallorca ist vorbei und sie verging wie im Flug. Gleichzeitig kommt es mir vor, als ob ich hier schon viel länger wäre, weil alles mittlerweile sehr vertraut und bekannt scheint. Viel Training, klar. Aber auch gezielte Erholungspausen, das richtige Essen zum richtigen Zeitpunkt, Massage… das alles nimmt Zeit in Anspruch und braucht viel Planung.Dann kommen noch die Dinge wie Einkaufen, die (Sport)Klamotten waschen oder mal das

Auf der Suche nach dem passenden Wettkampf Jeder Triathlet – unabhängig ob Age-Grouper oder Profi – steht im vierten Quartal des Jahres vor der selben Frage: Welche Wettkämpfe sollen es im nächsten Jahr sein? Bei prall gefüllten Rennkalendern der beiden großen Veranstalter Ironman und Challenge, sowie bei den vielen regionalen Triathlon-Wettkämpfen und Volksläufen, fällt die Wahl hier nicht immer leicht. Aber es ist auch wichtig, rechtzeitig zu buchen, da die (logistisch) guten Unterkünfte zu den jeweiligen Rennen sich schnell rarmachen. Zum anderen geht

Ich werde oft gefragt, wie ich mir die ganze Triathlon Geschichte denn vorstelle, da es ja alles einen Haufen Geld kostet und ich meinen Job zum Ende des Jahres erstmal an den Nagel hängen werde. Fakt ist, nächste Saison wird teuer werden: Mit zwei Trainingslagern im Frühjahr, zwei Ironman 70.3 Wettbewerben und dem Ironman Kopenhagen im August, sowie dem Ironman Barcelona im Oktober kommt einiges an Reise- und Übernachtungskosten zusammen. Dazu kommen immer wiederkehrende Materialkosten für die Fahrräder, Laufschuhe und die

Für alle die mich nicht kennen: Ich bin David, 28 und arbeite derzeit noch als Key Account Manager für Wohnungslüftung. Ein guter Job, mit vielen interessanten Leuten aber leider auch zu wenig Zeit, sich konstant auf den Sport zu konzentrieren. Da ich vor ein paar Jahren zu wenig Zeit hatte, während der normalen Arbeitswochen lange Trainingsfahrten mit dem Rennrad zu machen, beschloss ich 2017 ab dem nächsten Jahr auf Triathlon zu gehen und meldete mich für zwei Ironman 70.3 Wettbewerbe an. Damaliges Ziel: Finishen! Irgendwie. Die