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Blog

Unsere GETactive Kollektion in Zusammenarbeit mit Bioracer. Noch 7 Tage ist der Shop online! Wir spenden für jeden verkauften Artikel 2.22€ an Straßentiere in der Ukraine. Hier gehts zum Shop: LINK Manchmal habe ich einen Blog in 2 Minuten geschrieben (inkl. Tippfehler). Manchmal fange ich gar nicht erst an, weil ich weiß, es würde ewig dauern. Aktuell ist letzteres der Fall, weil ich nicht genau weiß, was ich wie schreiben soll und ob gewisse Dinge „hierher“ gehören oder nicht. Und dann ist es halt so, dass wenn man A erzählen will, auch B erzählen muss um die Sache einigermaßen logisch rüberzubringen. Das war sie, meine 15-Punkte-Wertige Einleitung des Tages. Ich bin ins GDT-Trainingslager nach Mallorca in der absolut besten Verfassung meines Lebens geflogen und bin leider in einer stark – bildlich gesprochen - komprimierten Version zurückgekommen. Nicht mehr hochauflösend, verpixelt und eigentlich ein anderes Motiv als davor. Was war passiert? Nun, das Trainingslager in Alcudia lief an sich gut. Ich war einen Tag vor den anderen da, das Wetter war die ersten Tage nicht unser bester Freund aber wir haben das beste daraus gemacht. Ich muss sagen, das Club Hotel Port Blue würde ich aus mehreren Gründen keinem Triathleten empfehlen, aber das ist meine persönliche Meinung.

Es ist immer wieder lustig: Wenn ich bei Instagram eine Story poste, dann sehen es sich ca 200 Leute an (mal mehr, mal weniger) und mal bekomme ich dazu mehr, mal weniger Feedback und Nachrichten. Alles gut. Wenn ich einen Beitrag poste, dann sehen das tendenziell ein paar mehr Leute und ein paar ganz nette lassen sogar ein „Like“ da (was übrigens wirklich toll ist -danke dafür!). Bei dem GETactive Account verhält sich das ganze ähnlich, wenn auch mit anderen Zahlen. Warum nun lustig? Egal ob Deutsch oder Englisch, egal ob GETactive oder „mein“ Account und egal ob „geliked“ oder nicht: Viele Leute lesen oder „überfliegen“ das geschriebene aber die Quintessenz des Ganzen geht leider vorbei. Das mag mit der Schnelligkeit und dem Überfluss an Informationen auf Sozialen Medien zu tun haben, das mag mit der Tatsache zu tun haben, dass das was ich tue meist nicht interessant ist und das mag vielleicht auch mit ganz anderen Dingen zu tun haben. Wie auch immer. Da ich in mein aktuelles Projekt („Kollektion 2022“) viel Energie und Geduld hineingesteckt habe und ich finde, dass echt tolle Sachen herausgekommen sind, sah ich mich gezwungen, noch einen kurzen Blog darüber zu schreiben. Den Blog lesen übrigens zwischen

First things first Passender Titel zur aktuellen Situation. Als ich auf Fuerte zum trainieren war und tatsächlich „plötzlich“ russische Truppen in die Ukraine marschierten, musste ich mich erstmal vom Kopf her in die Lage bringen, ordentlich und normal zu trainieren. Auf einmal erscheinen Pace, Power und Puls als noch nebensächlicher als eh schon und dieses „Warum mach ich das eigentlich?“ schießt einem für einen Moment in den Kopf. Klar, es muss weitergehen. Geht es auch. Hier anders als dort und in gewissen Nachbarländern anders als hier.Sitzt er da, definitiv eine Kragengröße zu klein, festgeklammert an seinem Tisch und redet Dinge daher wie es schon einmal einer vor 90 Jahren gemacht hat. Das die Sache nicht gut für ihn ausgehen kann, war doch gleich klar: Man sehe sich nur diese alten, DDR-Like Telefone an (waren es 3?!) die er neben sich stehen hat. Mit dieser Technik kannst du ins Museum gehen. Da gehört er auch hin, dieser Clown.(Ich will das Thema übrigens keineswegs ins lächerliche ziehen!) Ich hoffe immer noch, dass die ganze Situation irgendwie "gut" ausgeht. Unwahrscheinlich und für viele Menschen ist eh schon zu viel passiert, aber vielleicht findet sich hier noch eine Lösung, die zumindest einen weiteren und noch schlimmeren Verlauf vermeidet.

Auch wenn es der Blog-Titel anders vermuten lassen würde: Keine Sorge, mir geht’s gut und ich bin im Trainingslager auf Fuerteventura angekommen und habe schon die ersten Einheiten hinter mir. Zwei Wochen werde ich hier mit meinem Trainer Gerald Dygryn und einigen seiner GDT Athletinnen und Athleten zusammen trainieren und freue mich vor allem mal auf zwei Wochen „Indoor-Frei“, nachdem die ersten 6 Wochen des Jahres doch viel von Hallenbad und Indoor-Rad geprägt waren und sich auch die ein oder andere Laufband Einheit nicht verhindern ließ. Als ich den letzten Blog geschrieben hatte, erzählte ich ja über die aktuelle Trainingssituation und darüber, dass generell das Training aktuell gut läuft.Was ich nicht erzählte: Ich hatte in diesem Moment überhaupt nicht trainiert. Es sah tatsächlich eher nach Pause, als nach solidem dreiwöchigem Trainingsblock aus. Kurze Pause zwischen zwei Einheiten am ersten Trainingstag im Camp mit GDT im Las Playitas auf Fuerteventura. Aber der Reihe nach: Schmerz ist (bei mir zumindest) völlig normal. Ich kenne fast keinen Tag mehr, wo ich in der Früh komplett schmerzfrei aufstehe und nicht irgendetwas vom Vortag oder den letzten Einheiten „geschädigt“ ist.Hier geht es jeden Morgen darum, eine kurze Bestandsanalyse zu machen: Was tut weh? Ist es muskulär? Ist es vielleicht einfach normal,