David Tag

6.30 Uhr klingelt der Wecker. Aufstehen, Wasser, Espresso und fertig machen für eine Runde Schwimmen im See. Nach 40 Minuten hellwach raus aus dem Wasser und ab nach Hause. Frühstück und anschließend eine kurze Pause - meistens E-Mails bearbeiten oder ähnliches - und dann fertig machen für eine Radtour. 3-4 Stunden, verschiedene Intensitäten, viel Sonne, viel Wind, viel Spaß. Wieder reinkommen - Essen & Erholung, kurzer Nachmittagsschlaf. Am frühen Abend eine Runde Laufen, bevor es dann nach dem Abendessen müde

Das Ergebnis Das hab sogar ich gesehen, dass da etwas gebrochen ist. Es scheint so, dass ich meinen Körper doch besser kenne, als es viele der Fachleute eingestehen wollten. Um es kurz zu machen: Das MRT zeigte eine ISG Fraktur an, wie ich es geahnt hatte. Klar war es unwahrscheinlich und man sollte nie zu viel an "Dr. Google" glauben - schließlich hat man sonst nicht nur eine Fraktur, sondern gleich auch noch einen Tumor, ungleich lange Beine, Beckenschiefstand und -

So, ich lasse mal wieder was von mir hören.Quasi ein Lebenszeichen – nein, kein Autofahrer hat mich vom Fahrrad gefahren, auch wenn die „Corona Solidarität“ endgültig vorbei und die Ungeduld vieler Leute wieder auf Niveau „Weihnachtsstress“ angekommen scheint. Auch kein Angler hat mich in seinem Netz gefangen, wenn auch hier die High-End vollautomatische Angel wohl einen großen Fisch gemeldet hat, als ich die Angelschnüre beim Schwimmen mitgenommen habe. In drei Badeseen habe ich Kontakt mit diesen Fisch-Jägern gehabt – mal mehr,

Vor genau zwei Wochen kamen die ersten bedeutenden Absagen oder Verschiebungen von Rennen wie der Challenge Roth oder, mich betreffend, z.B. dem Ironman 70.3 Mallorca. Und, auch wenn ich jedes Mal voller Verständnis solche Nachrichten lese und zur Kenntnis nehme, so sind es Nachrichten, ohne die es sich definitiv auch sehr gut aushalten lassen würde. Diese Woche habe ich - fast schon zufällig - vernommen, dass auch mein nächster Wettkampf, der Ironman 70.3 Luxemburg nicht wie geplant am 14. Juni

Rennplanung über Bord Heute war es soweit: Ironman (wie auch der Rennveranstalter Challenge) gaben weitere Rennabsagen und Verschiebungen für die nächsten Wochen und Monate bekannt. Auch der Ironman 70.3 Mallorca war - wie zu erwarten - mit dabei. Ich habe die letzten Tage mit nichts anderen gerechnet und doch war die Bestätigung dann besser, als nicht zu wissen, was passieren würde. Was meine Saison angeht, so wäre aktuell der Ironman 70.3 Luxemburg mein erstes Rennen im Juni, gefolgt vom Ironman

Nach langen Überlegen habe ich mich dann Samstag Nachmittag dazu entschlossen, den Trip nach Nizza zu canceln. Die Entwicklungen in den letzten Tagen deuteten immer mehr darauf hin, dass zum einen die Anreise möglich, aber schwierig hätte werden können, zum anderen aber, dass der Aufenthalt in Frankreich auch nicht wirklich problemlos gewesen wäre. Auch deutete es sich an, dass wir nach einer Ankunft in Nizza relativ schnell wieder die Heimreise antreten müssten, aufgrund der nun getroffenen Maßnahmen in Frankreich. Dazu

3 Wochen Mallorca - Nicht nur sportlich schön! Die letzten Tage auf Mallorca sind angebrochen und so langsam gehen die Gedanken in Richtung Packen, Heimat und Heimflug. Fazit Nach fast 3 Wochen Training Wie im letzten Blog beschrieben, war die erste Woche hier nahezu perfekt. Die drauf folgenden Tage waren mit kleineren Rückschlägen verbunden, aber dennoch konnte ich mein Training sehr gut durchziehen.Dienstag und Mittwoch letzte Woche war es leider zu stürmisch zum Radfahren, weshalb ich meinen Trainingsplan ein wenig geändert

Zeit für Indoor-Training! Mein Favorit: Wahoo Kickr Core! „Und, wann geht`s Training wieder los bei Dir?“ ist momentan so eine der Fragen, die ich sehr oft gestellt bekomme.„Eh, gab es eine Pause?“ ist dann oft meine erste Reaktion darauf. Klar, die oft erwähnte Offseason ist besonders auf Social Media inflationär gewordener Begriff, um zu zeigen, dass ja jetzt ein paar Glühweine, Plätzchen und einfach mal kein Training völlig okay sind.Ist es auch – je nachdem, welche Ziele man hat und was

Auf der Suche nach dem passenden Wettkampf Jeder Triathlet – unabhängig ob Age-Grouper oder Profi – steht im vierten Quartal des Jahres vor der selben Frage: Welche Wettkämpfe sollen es im nächsten Jahr sein? Bei prall gefüllten Rennkalendern der beiden großen Veranstalter Ironman und Challenge, sowie bei den vielen regionalen Triathlon-Wettkämpfen und Volksläufen, fällt die Wahl hier nicht immer leicht. Aber es ist auch wichtig, rechtzeitig zu buchen, da die (logistisch) guten Unterkünfte zu den jeweiligen Rennen sich schnell rarmachen. Zum anderen geht